Alfred Dunhill Championship im Leopard Creek GC (Südafrika) – Vorbericht

Heute sind die Golfer der Europeantour bei den Alfred Dunhill Championship in Südafrika an den Start gegangen. Dabei 3 neue, deutsche Gesichter auf der Tour. Aber bevor ich von deren Spiel berichte, hier einmal ein paar Informationen zu dem Platz.

Leopard Creek GC

Grüns
Grassorte – Creeping Bent (Crenshaw + A1)
Schnitthöhe – 2.7 mm
Rollwiderstand / Stimpmeter – 11’ 0” (Dienstag)

Fairways
Grassortes - Kikuyu
Schnitthöhe - 11 mm
Allgemeine Breite – 20 bis 35 m, abhängig von der Form der Spielbahn

Tees / Abschlagboxen 
Grassorte - Tees – Bermuda
Schnitthöhe - Tees – 8 mm
Bunkerwände – Paspalum / Cynodon Gras

Rough
Grassorte - Kikuyu
Schnitthöhe  - semi – 25mm
- rough - 70 mm (vor dem Start des Turniers)

Wetter
Wetter vor dem Turnier – Heiß und feucht
Voraussage für die Turniertage – Heiß und feucht mit der Möglichkeit von Gewitterstürmen

Course
Eröffnet  - Juni 1996
Platzgestaltung – Gary Player
Course Superintendent - Derek Muggeridge

Spezielle Merkmale – Der Platz befindet sich am Rand des Krüger Nationalparks und passt sich der Landschaft der Umgebung an. Der Verlauf führt zwischen Bäumen, Busch- und Grasland hindurch und beinhaltet mehrere Wasserhindernisse, von Teichen über Seen bis zu Flüssen, die sich über Felsen und Wasserfälle schlängeln. Das Signature Hole ist die 13, ein Par 5 mit plätscherndem Bachlauf auf der linken Seite und das Grün eingerahmt vom Crocodile River, dahinter die Ebenen des Krüger Nationalparks. Von der Abschlagposition der Bahn 15 hoch über dem Fairway hat man unvergleichliche Ausblicke in alle Richtungen über die Hügel und die Ebenen des angrenzenden Nationalparks.

Weitere Merkmale

Auf dem Gelände des Golfplatzes sind verschiedene wilde Tierarten heimisch:

- Ein Flusspferd namens Harry bewohnt den See neben Bahn 16.
- Abends können Leoparden auf dem Gelände beobachtet werden.
- Wasserbock, Buschbock, Kudu und Impala-Antilopen kommen im Gebiet vor.
- Im Fließgewässer an den Löchern 5, 7 und 16 hausen Krokodile.
- In den Gewässern um das Clubhaus lässt sich exzellent fischen.
- Jedes Abschlag-Areal ist mit einer eigenen Bronzestatue dekoriert, die einen Leoparden in verschiedenen Phasen seiner Tagesbeschäftigung zeigt und vom südafrikanischen Bildhauer Dylan Lewis gestaltet wurden.
- Das spektakuläre Clubhaus im Kolonialstil liegt hinter den Grüns der Bahnen 9 und 18 und bietet den Mitgliedern beste Aussichten aufs Geschehen.

Euer Stephan

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3 Gedanken zu “Alfred Dunhill Championship im Leopard Creek GC (Südafrika) – Vorbericht

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