Die Gang

Seit einiger Zeit treffen wir uns regelmäßig unter anderem in Wall, um eine ruhige Kugel zu schieben bzw. sportlich den Golfball zu quälen! Wir, das sind unter anderem André, Martina, Stephan, Ute und Udo! Mittlerweile sind wir 8 “Gangster”! Jetzt hatten wir die Idee, unseren Spaß mit Euch zu teilen und wer weiß, vielleicht trifft man sich ja auf einem der vielen Golfplätze der Welt wieder!

WER SIND WIR?

Ich mache mal hier den Anfang und stelle mich kurz vor:

Mein Name ist Stephan und seit August 2011 bin ich der Golf-Sucht verfallen! Meine Liebste ist daran schuld! Ich bin jahrelang mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und habe die schöne brandenburger Natur genossen. Aber meistens war ich als “Single” unterwegs. Das Golfen ist der richtige Ausgleich, denn man kann diesen Sport mit Freunden betreiben oder mal für sich alleine auf der Runde sein. Aber so richtig werde ich erst 2012 ins Golferleben einsteigen, denn wir planen gemeinsame Kurzreisen und auch eine Woche in Spanien. Ich bin ja mal gespannt wie sich die erste Saison entwickelt und ich wünsche Euch immer ein schönes Spiel! Ich bin Baujahr 1966 und verdiene meine “Brötchen” mit der Fotografie und anderen grafischen Arbeiten. Der Blog und das Logo der Wall Gang sind auch auf meinem “Mist” gewachsen. Golf, wie ich es zur Zeit betreibe, ist zu

1 % Talent
29 % Fleiß
10 % Gefährdung von Mensch, Tier und Natur
17 % Verzweiflung
16 % Glück
1 % Genialität
7 % Wahnsinn
19 % zwangsläufige Naturerkundung
Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, das sich der Prozentsatz bei der Genialität in die richtige Richtung bewegt! ;-)

Wenn Ihr mehr über meine Arbeiten erfahren möchtet, dann werft mal einen Blick auf DieEventfotografen.de und MietFotos.de. Natürlich bin ich auch bei Facebook unterwegs! Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, dann schickt einfach eine Mail.

Euer Stephan

“Ich wollte das Fairway wäre schmaler angelegt, dann müsse jeder aus dem Rough spielen, nicht immer nur ich.” – Seve Ballesteros

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Martina

Martina

Angefangen hat es vor 7 Jahren mit einem Gutschein von IKEA Family für einmal Schnuppergolfen beim Airport Golf Berlin-Tegel. OK dachte ich, testest du mal.

Dann wechselte ich die Bank und bekam: einen Gutschein für 4 Tage Kurzurlaub im Golf- und Wellnesshotel am Balmer See auf Usedom, den ich zwischen Weihnachten und Silvester einlöste. Es waren wunderschöne Tage dort und bei leise rieselnden Schneeflocken übte ich auf der Driving Range mit orangen Bällen, was mir der Pro vom Airport Golf gezeigt hatte (ich war übrigens die einzige auf dem Platz und wahrscheinlich haben die anderen Gäste ständig mit dem Kopf geschüttelt, dass da so eine Verrückte bei dem Wetter den Schläger schwingt).

Im gleichen Jahr begann der Ausbau von Golf in Wall und so meine Bekanntschaft mit den Betreibern Flemming Maas und Odette Richter. Ich machte meine ersten „Gehversuche“ auf den damals existierenden 4 Löchern, spielte mein erstes Nachtturnier mit Leuchtbällen und hatte viel Spaß.

Bei einer Verlosung des Clubs beim Erntedankfest in dem Jahr gewann ich, man kann es kaum glauben einen Gutschein für „einen Platzreifekurs“.

Aus unterschiedlichen Gründen war dann leider erst Mal Ende mit der Golflaufbahn, bis es mich im Sommer 2011 endgültig erwischt hat (ich hatte ja noch meinen Gutschein;-)

Also rauf auf den Platz, der mittlerweile auf 18 Löcher ausgebaut war und üben, üben, üben (1000 Dank an dieser Stelle an unseren tollen Pro Jack Gorecki für deine Geduld mit mir). Ich werde deine Hinweise nie vergessen – „Martina, wir sind hier nicht beim Ballett, der linke Fuß muss unten bleiben“ – „Präzisieren, präzisieren….“ – „slow but low“ und viele mehr. Platzreife am 28.  August 2011 (s. Bild – eingelocht zur Platzreife – mit Jack) und seitdem gibt es kein Halten mehr. Die ersten Turniere habe ich mitgespielt und meine lieben neuen Freunde der Wall-Gang kennengelernt.

Bei Wind und Wetter zieht es uns auf den Platz, wir verbrachten im November ein einmalig schönes Golfwochenende am, na wo wohl: „Balmer See“, wohin es auch am 24. Februar wieder geht. Wir können es kaum erwarten. Im Herbst zieht es uns nach Spanien, wo wir gemeinsam eine Woche verbringen wollen um……….natürlich  zu golfen und es uns gut gehen zu lassen. So ganz nebenbei will ich natürlich auch mein Handicap ein gaaaaanz klein wenig runterspielen;-)

Allzeit „Schönes Spiel“ und liebe Grüße an das gesamte Team unseres Heimatclubs „Golf in Wall“.

Eure Martina

„Es war beim ersten Mal etwas Besonderes, es ist beim elften Mal etwas Besonderes, und es wird auch in zwanzig Jahren etwas Besonderes sein.“
Bernhard Langer, dt. Golfpro

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Andre musste sich an der Fahne festhalten oder umgekehrtIch bin der André Baujahr 1970 und habe mein Leben lang Sport gemacht oder verfolgt. Begonnen habe ich meine „ sportliche Karriere“ als Fußballer. Im Alter von 5 Jahren habe damit begonnen und mit 18 Jahren Aufgrund einer Sportverletzung aufgehört. Danach bin ich sehr viel mit meinen Jungs Mountainbike bzw. Rennrad gefahren und im Winter mit den Snowboard die Berge runter gebrettert. Desweiteren bin ich ein recht guter Tennisspieler, was mir auch meine ersten körperlichen Wehwehchen eingebracht hat. Da ich als Projektant viel im Büro und im Auto unterwegs bin und mir aufgrund meiner „Wehwechen“ die Möglichkeit genommen war meine alten Sportarten nachzugehen, lag Golf als meine „neue“ Lieblingssportart sehr nah. Begonnen habe ich im August 2010 mit meiner Platzreife. Schnell verbessert …53,49,44,37,33 und mittlerweile bei 25… Das schöne ist das ich meistens mein Hcp spiele und dies zeigt mir das ich auf den richtigen Weg bin.

Euer André

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Ute

Ich bin zum Golf durch unseren Nachbarn gekommen. Wir überlegten, wo wir über Himmelfahrt 2011 hinfahren. Er schlug das Schlosshotel Teschow vor zum Golf spieln. Nach kurzem Überlegen, war die Idee geboren. Seine Freundin war verletzt und konnte nicht spielen, also wollten wir Frauen nur Wellness machen. Sie überredete mich aber, Golf mal auszuprobieren. Okay dachte ich, ging zu den Männern auf die Driving Ranch und sagte ” Ich zeige Euch jetzt mal wie man Golf spielt”, nahm den Schläger in die Hand, holte aus und traf auch den Ball. Es machte mir soviel Spass, dass ich beschloss am nächsten Tag mit den Männern eine 9 Lochrunde zu spielen. Mein Mann war skeptisch, ob ich durchhalte. Es machte mir soviel Spass, dass ich zu Hause beschloss, einen Schnupperkurs in Stolpe zu buchen und die Golfausrüstung zu kaufen. Wir suchten im Internet dann nach anderen Golfplätze, weil uns Stolpe nicht gefiel und fanden Golf in Wall. Wir fuhren hin, tranken auf der Terrasse einen Kaffee und das war es – wir fühlten uns wohl. Ich meldete mich zur Platzreife an. Es war einen harte Woche, die aber auch viel Spass machte. Freitag erhielt ich dann die Platzreife und war stolz. Wollte Samstag erstmal Pause machen. Aber Samstag vormittag war der Gedanke vorbei und ich dachte, du mußt jetzt nach Wall und endlich auf dem großen Platz mit seinen breiten Fairways spielen. Das schöne daran ist, dass ich liebe Freunde gewonnen habe und mein Mann auch mit mir zusammen Golf spielt.

Eure Ute

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Nach 35 Jahren intensiver All-Style-Karate (heute Kickboxen) bin ich nun beim Golf gelandet. Habe früher diesen Sport belächelt (Rentnersport), nur Bälle schlagen und dem Ball hinterher laufen. Wurde aber eines besseren belehrt, da dieser Sport sehr komplex ist und alles abverlangt (Kraft wie ein Gewichtheber, Schnelligkeit wie ein Hundertmeter-Sprinter und Ausdauer wie ein Marathonläufer). Habe diesen Sport sehr unterschätzt.
Es begann alles im Schloßhotel Teschow, wo ich zu einem Golfwochenende überredet wurde, musste mir erstmal Poloshirt und eine Stoffhose kaufen. Seitdem hat mich der Golfvirus erwischt und ich stehe bei jedem Wetter auf dem Golfplatz mit unserer Wallgang, die sich im Laufe der Zeit gefunden hat. Die alten Kickboxer beschweren sich schon, dass ich nur noch Golf spielen gehe. Das schöne am Golf ist, das man es mit seinem Partner zusammen betreiben kann.

Euer Udo

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