Anchoring the Club ­ Understanding Rule 14-1b

So jetzt nimmt es Formen an – Das KO der fixierten Putter

Hier die aktuelle Entwicklung zu diesem Thema. Die USGA hat “zugeschlagen”!

O-Ton: The R&A and the United States Golf Association (USGA), golf’s governing bodies, today announced proposed changes to the Rules of Golf that would prohibit anchoring the club in making a stroke.

The proposed Rule 14-1b, which follows an extensive review by The R&A and the USGA, would prohibit strokes made with the club or a hand gripping the club held directly against the player’s body, or with a forearm held against the body to establish an anchor point that indirectly anchors the club.

The proposed new Rule would not alter current equipment rules and would allow the continued use of all conforming golf clubs, including belly-length and long putters, provided such clubs are not anchored during a stroke. The proposed Rule narrowly targets only a few types of strokes, while preserving a golfer’s ability to play a wide variety of strokes in his or her individual style. Weiter könnt Ihr hier lesen ….

Die pdf Datei dazu könnt Ihr Euch hier runter laden: Anchoring the Club ­ Understanding Rule 14-1b Ich persönlich bin mal gespannt wie sich das Thema bis 2016 entwickelt, oder ob bis dahin die langen Putter schon Geschichte sind!


Euer Stephan

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Warum ist Golfsport für jeden, auch für den untrainierten Menschen?

Warum ist Golfsport für jeden, auch für den untrainierten Menschen? Was bringt der Golfsport für jeden Menschen? Diese und weitere Fragen werden hier beantwortet!

Positive Trainingseffekte

  • Fettverbrennung: Eine 18-Loch-Runde dauert in der Regel vier Stunden und kostet den Körper mindestens 1200 Kalorien. Sie ist auch für Menschen mit Bluthochdruck geeignet, weil die niedrige, aber konstante Belastung ideal für Herz und Kreislauf ist.
  • Muskeltraining: Bei einem korrekten Abschlag spannen sich 124 von insgesamt 434 Muskeln – Training von Kopf bis Fuß.
  • Stressabbau: Entspannung und Bewegung in der Natur sind gut fürs Gehirn. Während unser Alltag das Nervensystem überfordert, vermuten die Paderborner Forscher beim Golfen eine Erhöhung der Leistungsbreite des Gehirns.
  • Konzentrationsfähigkeit: Mentale Stärke ist für einen Golfer ungemein wichtig. Hitzköpfe werden zwangsläufig gekühlt, weil mit Erregung kaum ein Ball ins Loch rollt. So ist jeder Schlag und jede Runde auch ein gutes Training für die Psyche.

Risiken

  • Fehlerhafte Technik: Stimmt die Schwungmechanik nicht (z.B. mehr Kraft als Technik) oder schlägt man zu oft in den Boden (Schläger und Handgelenk werden von 170 km/h auf 0 km/h abgebremst) können sich akute Überlastungsschäden einstellen. Der „Golfer-Ellenbogen“ oder die „Golferschulter“ sind zum Beispiel Beschwerden, die ihren Krankheitswert erst nach längerer Ausübung erlangen und chronisch werden können. 
TIPP: Vor allem Anfänger sollten keine Runde ohne Trainer oder zumindest erfahrene Golf-Partner absolvieren.
  • Übermäßiges Training und Spiel: Zu viel Ehrgeiz macht krank das gilt auch beim Golf. Wer zu oft und intensiv auf die Driving Range oder den Platz geht, muss mit Problemen im Bereich von Hand und Handgelenk, aber auch dem unteren Rücken rechnen. Das zeigt sich vor allem bei den Professionals: Im Durchschnitt pausiert jeder fünf Wochen im Jahr auf Grund von Verletzungen. 
TIPP: Gründliches Auf- und Abwärmtraining etwa fünf bis zehn Minuten beugt Verletzungen vor. Wer außerdem seine Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert, schafft die beste Basis für schmerzfreien Spaß.

Gesundheitliche Vorteile bei der Ausübung des Golfsports sind die Faktoren Bewegung, frische Luft sowie die Wechselwirkung von hoher Konzentration und Entspannung (hat bei manchen Menschen fast meditativen Charakter).

Golf und Rücken

Nachteilig kann sich – vor allem bei Personen mit Wirbelsäulenproblemen – der Bewegungsablauf beim Schlag, vor allem beim Abschlag und bei schlechter bzw. falscher Schlagtechnik, auswirken. Wichtig ist auch die richtige Golfsportkleidung. Golf wird nun einmal in freier Natur gespielt, und wie alle Sportarten im Freien, können Kälte, Wind und Feuchtigkeit auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Körperfeuchtigkeit sollte von der Unterwäsche aufgenommen, von der Haut ferngehalten und an die Außenschichten der Kleidung abgegeben werden (Funktionswäsche). Es sollte einem weder zu heiß noch zu kalt sein. Bestes Zeichen: man fühlt sich wohl, Nasenspitze, Ohren, Hände und Füße fühlen sich warm an. Bei starker Sonneneinstrahlung, Kälte und/oder Wind empfiehlt sich eine Golfkappe. Einer der Nachteile beim Golfsport ist der rückenbelastende Bewegungsablauf bei den Schlägen (vor allem beim Abschlag und anderen kraftvollen Schlägen). Diese Nachteile können sich bei schlechter bzw. falscher Schlagtechnik noch verstärken. Hier empfiehlt es sich, von Anfang an (bevor sich die persönliche Schlagtechnik automatisiert hat) physiotherapeutisch geschulte Fachleute um Beobachtung des Bewegungsablaufs und individuelle Ratschläge zu bitten. Unterstützend helfen Massagen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Golfkleidung. Körperfeuchtigkeit sollte von der Unterwäsche aufgenommen, von der Haut ferngehalten und an die Außenschichten der Kleidung abgegeben werden (Funktionswäsche). Es sollte einem weder zu heiß noch zu kalt sein.

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Moralisch – mentale Vorbereitung auf den Beginner Cup!

Morgen ab 15:30 Uhr, wenn in anderen Sportarten der Anpfiff zur Liga erfolgt, werde ich mein erstes 9 Loch Turnier spielen. Nach dem ich letzten Sonntag 18 Löcher gespielt habe und damit recht zufrieden war, und die Generalprobe gründlich daneben ging, bin ich für Samstag sehr zuversichtlich! Man könnte auch sagen ich rede mir das für mein zweites Turnier einfach mal ein! ;-) Aber die Rahmenbedingungen werden stimmen. Nette Menschen, Sonne und gute Laune ist in unserem Club immer vorhanden. OK, das mit der Sonne war in den letzten Wochen nicht immer, aber ab sofort ist auch das bestimmt immer gegeben, oder!? Ute und Martina nehmen auch teil und ich bin mal gespannt wie sich das Turnier für uns drei entwickelt. Bei dem ersten Turnier konnte ich mit 35 Stableford Punkten ja fast mein Hcp bestätigen und auch am Samstag ist das mein Ziel. Natürlich würde ich mich auch über ein paar Punkte mehr freuen, aber ich hänge meine Ziele nicht schon beim Saisonstart so hoch, dass ich danach dann wohl doch enttäuscht bin! Ein ganz großes Ziel habe ich aber – ich möchte wieder Spaß beim Golf haben und gepaart mit noch ein paar Trainerstunden bei Jack bin ich mir sicher, das wir alle langsam aber sicher unser Hcp “runter spielen” werden!  Da ich morgen relativ früh da sein werde, werde ich die Chance nutzen und einige Bälle im Vorfeld auf der Driving Range versenken. Auch das Putten werde ich in Vorfeld noch einmal üben und dann hoffe ich, gut aufgewärmt an den ersten Abschlag zu erscheinen! Auch werde ich morgen, so habe ich es beschlossen, das Loch 7 “besiegen”! Immer wieder landen die Bälle im Wasser bzw. auf der gegenüberliegenden 3 und ab MORGEN ist das Vergangenheit! Den Abschlag seht Ihr auf dem Bild. Wie sagt Jack so schön, es gibt keine Bunker und auch kein Wasser auf dem Golfplatz! Ab und zu frage ich mich ob unser Pro ein Augenfehler hat, denn ich sehe es! Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende und allen Golfern dieser Welt ein “schönes Spiel”!

Euer Stephan

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Golfspiel muss flexibel angelegt sein!

Golfspielen auf verschiedenen Plätzen macht häufig Veränderungen in Körperaufbau, Ausrichtung, Schwüngen u.ä. notwendig, z.B. bedarf es auf stark ondulierten Plätzen diesbezüglich anderer Positionen als auf flachen Plätzen. Ein Golfschüler benötigt daher einige Erfahrungen im Umgang mit solchen objektiven Bedingungen, um auf allen Plätzen gemäß seiner subjektiven Möglichkeiten optimal spielen zu können. Allerdings bieten die Übungsbereiche der Range mit ihren flachen manikürten Oberflächen nicht immer die perfekten Voraussetzungen, um alle Golfplatz Situationen meistern zu können. Im allgemeinen werden die Übungszeiten auf der Range nur dazu verwendet, um Schläge aus ebenen Lagen zu üben. Ich empfehle daher, auch ab und zu aus schwierigen Lagen, z.B. bergauf – bergab, höher oder tiefer als der Ball, aus hohem Gras usw. zu trainieren. Ferner sollten Sie auch herausfinden und daran arbeiten, wie weit Sie mit Ihren einzelnen Schlägern schlagen. Beim Spielen auf dem Platz geht es darum, die unterschiedlichen Entfernungen besser zu bewältigen und dadurch effizienter und kontrollierter zu spielen. Um ihr Potential zu maximieren, sollten Sie nicht nur wissen, wie weit Sie mit den jeweiligen Schlägern schlagen können, sondern auch, ob es Ihnen möglich ist, zusätzlich 5 bis 8 Meter weiter zu schlagen, ohne sich dabei zu überfordern. Dies gilt nicht nur für gute Handicap-Spieler, sondern ebenso für die höheren!
Abschlag auf der 6 in Golf in WallBeispiel: Ein Spieler nimmt für einen 140-Meter Schlag ein 7er Eisen. Der auszuführende Schlag muss jedoch leicht den Berg hoch gespielt werden, zudem steht der Wind dem Spieler entgegen. Hier stellt sich die Frage, ob dieser Spieler in der Lage ist, das Eisen 7 fünf bis acht Meter weiter zu schlagen oder ob es ratsam ist, den nächst höheren Schläger zu wählen, der allerdings durch die Flugkurve und den flacheren Eintreffwinkel auf das Grün mehr Roll hat. In dieser Spielsituation gibt es häufig keine Alternative, weshalb es ratsam ist, schon beim Trainieren seine Technik so zu strukturieren, dass – wenn nötig – einige Meter mehr herauszuholen sind.

Voraussetzungen für einige Meter mehr Schlaglänge:
Es sind Schwung– und Aufbauänderungen vorzunehmen, weshalb ich dem Spieler empfehle, einen leicht breiteren Stand als normal einzunehmen, um dadurch eine stabilere Standbasis zu bekommen, mit der er dann ein längeren, schnelleren und kraftvolleren Schwung auszuführen vermag. Die Ballposition sollte dabei – im Vergleich zur normalen Position – ein paar Zentimeter zurück zum rechten Fuß hin  gebracht werden. Die Hände kommen dadurch leicht vor den Ball. Diese Ansprechposition ermöglicht einen mehr nach unten gehenden Schwung und durch die Handposition ändert sich der Loft des Eisen 7 mehr zu einem Eisen 6 hin. Wird der Ball im Impactbereich zentral getroffen, ist es die Schlägerkopf-Geschwindigkeit, die dem Ball Höhe und größere Entfernung gibt. Um die nötige Schlägerkopfgeschwindigkeit zu bekommen, sollte der Schwung etwas länger werden, das heißt die Arme sollten etwas höher zurückschwingen und die Körperdrehung muss größer als normal sein. Die meisten Tour-Spieler, ebenso wie erfolgreiche Golfer, verfügen bei der Ausführung normaler Golfschläge über Kraft- und Schwungreserven. Ihre Schwunggeschwindigkeit um eine Stufe zu erhöhen und einige Meter mehr aus  ihrem Schwung herauszuholen, stellt für sie kein Problem dar. Ein Faktor allerdings, der durch die Ballposition und durch die Erhöhung der Schwunggeschwindigkeit geschaffen und beachtet werden muss, ist der Spin, den der Ball bekommt. Denn  durch die Art der Aufbau- und der Rückschwungveränderung wird der Ball mehr in einer abwärtsgehenden Bewegung getroffen. Das Schlägerblatt weist dann, weil die Hände vor dem Ball sind, weniger Loft auf. Der Ball fliegt höher, obwohl er mehr aus der Mitte des Standes abgespielt wird. Durch die Schwunglänge und Geschwindigkeit kommen einige Meter mehr an Länge zustande. Die Art des Treffens entscheidet auch darüber, ob der Ball Sidespin hat. Es gibt hier den Draw und den Fade, den alle erfolgreichen Spieler beherrschen müssen.

Den gesamten Bericht könnt Ihr hier nachlesen.

Euer Stephan

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Die letzten 9 Löcher vor dem ersten Turnier 2012

Wie sollte es anders sein, natürlich war die WallGang am Sonntag in Golf in Wall unterwegs und in zwei Team´s machten wir die ersten 9 Löcher unsicher! Man war das windig auf den Wegen zum Grün. Gefühlt flog der Ball beim Abschlag vom Tee in die andere Richtung. Aber wir hatten Glück und kamen auch noch trocken wieder im Clubhaus an. Das waren die letzen 9 Löcher vor meinem ersten Turnier am Mittwoch. Nah da bin ich ja mal gespannt, wie ich mich in einem Turnier anstelle. Zum Glück habe ich bei HCP -54 nichts zu verlieren und so werde ich auch dieses Turnier angehen! Gemeinsam mit Martina werde ich das 9-Loch Turnier in “Angriff” nehmen.

Offener Mittwoch
9-Loch-Turnier

Spielform: Einzel-Stableford über 9 Löcher

Nah ja, wie sagt man so schön: “Die Generalprobe ist in die “Hose” gegangen, da kann die Premiere ja nur noch gut werden!” ;-) Auf neuen Löcher 11 Stableford-Punkte, ist ja wohl nichts. Aber ich freue mich schon auf Montag in einer Wochen, wo ich das erste mal einen anderen Platz, am Gardasee, spielen kann. Ich hoffe, dass das Wetter in Italien mitspielt! Auch die neue Kleidung machte heute ihre “Feuerprobe” und auch wenn ich noch etwas mit langen Ärmeln tragen musste, so bin ich mit dem Shirt und dem Cap sehr zufrieden.

Das Wetter macht uns wie fast immer nichts aus! Wir hatten alle unseren Spaß und in den nächsten Wochen spielt die Wall Gang verstreut über die Plätze von der Ostsee bis zum Gardasee! Ich wünsche Euch immer ein “schönes Spiel” und viel Spaß bei der nächsten Runde!

Euer Stephan