… und der Gewinner der U.S. Open 2013 ist …?

…. Justin Rose!

Quelle: 4sportsgolf.com

Man was war das für uns Europäer für eine Golfnacht. Bei den U.S. Open, von denen ich ja in den letzten Tagen ausführlich berichtet hatte, ging es auf der Finalrunde hin und her. Kaum hatte ich den Blogbeitrag aktualisiert, da kam schon wieder eine Veränderung auf dem Leaderboard über den Bildschirm. Aber zum Schluß stand fest, dass sich das Geburtstagskind Phil Mickelson kein Geschenk machen konnte und Justin Rose auch nicht bereit war, ein Geschenk zu verteilen. Ähnlich wie der letzte Ryder Cup, war auch die gestrige Finalrunde mal wieder eine tolle Werbung für den Golfsport. Als Mickelson auf die Runde ging, da hatte ich Ihm den Sieg gegönnt, aber nach 9-10 gespielten Löchern schwenkte ich um und ich wollte entweder Jason Day oder Justin Rose auf dem Siegertreppchen stehen sehen. Es kann ja nicht sein, das die US Golfer auf Ihrem Kontinent aber auch fast alles gewinnen 😉 , oder was meint Ihr !!

Immer wieder hatte ich die Bilder vom Ryder Cup vor Augen, wo Mickelson Rose an dem kurzen Par 3 gratuliert hatte – Phil Mickelson ist ein fairer Sportsmann und für jeden auf den Golfplatz ein Vorbild in Sachen Fairness! Aber deshalb schreibe ich eigentlich nicht den Beitrag, ich wollte Euch mal den Sieger etwas näher bringen.

Justin Rose (* 30. Juli 1980 in Johannesburg, Südafrika) ist ein englischer Profigolfer der nordamerikanischen PGA TOUR und der European Tour. Im Alter von 5 Jahren kam er nach England und durchlief als Jugendlicher eine erfolgreiche Amateurkarriere, der Rose 1998 – noch vor seinem 18. Geburtstag – mit einem Aufsehen erregenden vierten Platz bei der Open Championship in Royal Birkdale die Krone aufsetzte. Eine Woche nach dem Major wurde er Berufsgolfer, konnte sich aber zunächst nicht behaupten. Ab der Saison 2001, die Rose als 33. der European Tour Order of Merit abschließen konnte, etablierte er sich in der europäischen Elite und im Jahre 2002 gelangen ihm zwei Titelgewinne. Rose klassierte sich am Ende jener Spielzeit auf Rang 9 der Geldrangliste und erreichte 2003 sein bestes Ranking in der Golfweltrangliste mit Platz 33.

Im November 2006 gewann er sein drittes Turnier auf der European Tour, das Australian MasterCard Masters, welches bereits zur Saison 2007 zählt und ein gemeinsames Event mit der PGA Tour of Australasia ist. Mit einem weiteren Erfolg, jenem beim Volvo Masters – dem hochdotierten Abschlussturnier der European Tour -, konnte er sich in der Saison 2007 den ersten Platz in der europäischen Geldrangliste (European Tour Order of Merit) und damit die Harry Vardon Trophy sichern, sowie vorübergehend unter die Top 10 der Golfweltrangliste vorstoßen. Auf der US-amerikanischen PGA TOUR gelang Rose im Juni 2010 beim Memorial Tournament der erste Turniersieg, dem er einen Monat später einen zweiten folgen ließ. Er spielte viermal für England im World Cup und war Mitglied in den siegreichen Teams von Großbritannien & Irland bei der Seve Trophy 2003 und 2007. Beim Ryder Cup 2008 stand Rose zum ersten Mal in der europäischen Mannschaft. Den größten Erfolg seiner Karriere feierte er mit dem Sieg der U.S. Open 2013.

Seinen bisherigen Erfolge:

Team Honours:

2012 Ryder Cup ( won 3 out of 5 matches)
2008 Ryder Cup (won 3 out of 4 matches)
2007 Seve Trophy (Winners)
2007 World Cup
2003 Seve Trophy (Winners)
2003 World Cup
2002 World Cup

Professional Victories:

2012 Turkish Airlines World Golf Finals
2012 WGC – Cadillac Championship
2011 BMW Championship, PGA Tour
2010 AT&T National, PGA Tour
2010 The Memorial Tournament, PGA Tour
2007 European Order of Merit (Number 1)
2007 Volvo Masters, European Tour
2006 Mastercard Masters, European Tour
2004 Bilt Skins, India
2002 Victor Chandler British Masters, European Tour
2002 Chunichi Crowns, Japanese Tour
2002 Nashua Masters, Sunshine Tour
2002 Dunhill Championship, European Tour

Best Major Results

2012 3rd US PGA Championship
2012 8th The Masters
2011 11th The Masters
2009 13th The Open
2007 4th US Masters
2007 10th US Open
2007 12th The Open
2007 12th PGA Championship
2003 5th US Open
1998 4th The Open (as an amateur)

Euer Stephan

Quellen: Wikipedia.de und http://www.4sportsgolf.com

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Ein Kommentar zu “… und der Gewinner der U.S. Open 2013 ist …?

  1. Pingback: PGA Tour – Travelers Championship – Tag 1 | wallgang

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