Das Spiel gewinnt man auf dem Grün!

The Rib Putter in AktionIm letzten Jahr habe ich eine Zeit lang mit einem langen Putter gespielt und hatte damit ein besseres Gefühl beim Putt. Zu  dem Zeitpunkt war für mich klar, das ich, wenn ich mich weiter beim Golfspiel entwickeln möchte, das Spiel auf und rund um das Grün verbessern muss. Zeitgleich ging auch die Diskussion bezüglich der fixierten Putter bei den Profis los. Im Januar 2013 habe ich dann überlegt ob ich der ganzen Diskussion vorgreife und hatte beschlossen meinen Rib Putter kürzen zu lassen. So verpasste Karsten Maas, Designer und Bauer des Rib Putter, meinem Putter einen neuen Schaft und ein „Monster“ Griff verpasst.

Bis Mai habe ich dann folgende Erfahrungen gemacht:

Theribputter__IMGL6296Das gute Gefühl beim spiel auf dem grün ist wieder zurück und die Annäherungsputts auf großen Grüns laufen auch recht gut. Eine Tendenz stelle ich aber immer wieder fest, wenn ich putte, dann eher vorsichtig als offensiv. Das heißt im Klartext, der Ball bleibt eher vor dem Loch liegen, als das er  weit über das Loch hinaus läuft. Aber daran kann ich ja noch arbeiten und das werde ich auch machen, denn es schwingt immer wieder mal die Angst mit, dass ich vorbei putten könnte und dann soll der Ball nicht viel weiter laufen. Aber das ich auf dem richtigen Weg bin, das zeigen die beiden ersten Turniere in diesem Jahr, die ich mit dem “kurzen” Putter gespielt habe. Denn bei beiden Turnieren habe ich ein wenig mein Handicap verbessert. Ich komme immer mehr zu der Auffassung, dass nicht die Länge des Schaftes wichtig ist, sondern eher das Gefühl was der Putter vermittelt. Damit meine ich z.B. die Ausrichtungshilfe, das Gewicht und die Gewichtverteilung. Auch die Optik finde ich bei einem Putter wichtig, denn die spielt im Kopf des Golfers eine große Rolle. Aber diese Erfahrung teile ich mit vielen anderen Golfer! Was mir mehr Sicherheit beim Putt vermittelt, dass ist der dicke Griff.

Mittlerweile haben wir Oktober und in den letzten 8 Wochen habe ich noch mal einen großen Schritt nach vorn gemacht. Zumindestens was die Putts betrifft. Während vorher selten Putts so um die 2 Meter fielen, ist das seit zwei Monaten viel besser geworden.

Was habe ich jetzt noch einmal geändert?

Theribputter__IMGL6484Bei den kürzen Putts lehne ich die Oberarme an den Oberkörper an. Damit ist die Chance beim Rückschwung und Durchschwung fast gleich null, dass ich von innen nach außen oder umgedreht an den Ball komme. Es ist schon interessant wie man immer mal wieder was ausprobiert und dann ganz kleine Schritte macht – zum Glück in die richtige Richtung. Ich gehe jetzt auch mit viel mehr Selbstbewusstsein an die Putt ran, als noch vor einem halben Jahr. Natürlich fällt nicht jeder Putt, aber es fallen immer öfter Bälle, die gefühlt früher vor dem Loch liegen geblieben sind. Wie sind denn so Eure Erfahrungen mit Euren Putter?

Euer Stephan

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