Rückblick auf die 3. Runde der Joburg Open

Maximilian KiefferWährend in Südafrika die 4. Runde gespielt wird, gibt es noch mal einen kurzen Rückblick. Mit einer nervenstarken 68er Runde spielte sich Maximilian Kieffer am dritten Tag der  Joburg Open bis auf Rang 14 nach vorne, nachdem er sich den fünften Cut in Folge mit 70 und 67 Zählern erarbeitet hatte. Nachdem es am Donnerstag auf dem schwierigeren der beiden Kurse im Royal Johannesburg & Kensington GC zu einer soliden 70 gelangt hat, kam Kieffer am zweiten Tag auf insgesamt vier Birdes, ohne einen Schlag zu verlieren. Runde drei brachte vier frühe Birdies und zwei Bogeys bis zum zwölften Loch, gefolgt von einigen Pars, bis dann im Finish alles zusammenpassen sollte. Mit zwei Birdies ging es von den Löchern 17 und 18 zu insgesamt zehn unter Par und Rang 14 gerade mal vier Zähler hinter dem Führenden Coetsee.

Wallie Coetsee, der außer der selben Nationalität nichts mit dem Titelverteidiger George Coetzee zu tun hat, geht mit zwei Schlägen Vorsprung auf Steve Webster (72+66+65), Jacques Blaauw (67+69+67), David Howell (66+69+68) und Tjaart van der Walt (63+69+71) in die vierte Runde. Coetsee ließ der 66 vom Donnerstag eine 65 folgen und legte dann eine 70 zu insgesamt -14 nach, die er mit einem Birdie und der geballten Faust zufrieden abschloss. Zuvor hatte der 42-jährige Südafrikaner auch drei Bogeys hinnehmen müssen.
Bernd Ritthammer war am Freitag auf dem leichteren Kurs unterwegs. Da der Cut bei vier unter Par lag und der 27-Jährige mit even Par in den Tag gestartet war, mussten in Runde zwei dann etliche Birdies her. Und Ritthammer lieferte. 66 Zähler. Am Moving Day waren es dann vier Bogeys, die neben drei Unterspielungen zu Buche fielen. Mit der 73 fiel der Deutsche zurück und geht von Rang 57 in den Finaltag.
Moritz_Lampert_8131Für Moritz Lampert hatte es nicht ins Wochenende gereicht. „Das war nichts“, so seine nüchterne Analyse nach einer 73 (+1) auf dem East Course. „Ich habe viele blöde Fehler gemacht. Die ersten Neun waren wieder richtig gut, aber dann habe ich auf den Back Nine einfach nichts mehr zustande gebracht.“ Nach neun gespielten Löchern lag Lampert noch eins unter Par für den Tag, musste dann aber auf der zweiten Halbrunde, auf der ihm nur noch ein weiteres Birdie gelang, drei Bogeys hinnehmen. „In dieser Woche haben mir drei schlechte Drives vier Schläge gekostet. Ansonsten war es echt okay. Ich hatte keinen Teil in meinem Spiel, der richtig gut oder schlecht war. Bei einem Cut von vier unter, muss aber einfach alles ganz gut sein. Und das war es bei mir nicht. Nächste Woche geht es weiter.“ Dann schlägt Lampert bei der parallel zur WGC-Cadillac Championship stattfindenden Africa Open ab. Das Leaderboard könnt Ihr hier nachlesen. Die Damen der LPGA Tour sind bereits im Clubhaus und wie sich die deutschen Proetten geschlagen haben, dass könnt Ihr hier nachlesen.

Euer Stephan

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Ein Kommentar zu “Rückblick auf die 3. Runde der Joburg Open

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