Sonne im „Wohnzimmer“

WP_20151011_002Gegenüber dem Vortag, an dem uns die Sonne erst ab den Mittag begleitete, schien heute die Sonne satt!An diesem Sonntag fand das Turnier der Sieger aus 2015 statt und Kerstin und ich, die an diesem Turnier nicht teilnahmen gingen 50 Minuten nach dem letzten Turnierflight auf die Runde. Die ersten neun Löcher spielten wir von Rot, was ja immer mal wieder interessant ist. Denn man(n) lernt den Platz wieder neu kennen. Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg und mussten feststellen, dass man sich wieder an das „eingepackte“ Golfen gewöhnen muss. Also irgendwie muss ich es hin bekommen, dass ich in der kalten Jahreszeit, diese Breitengrade verlassen kann. Golf spielen macht bei 25 bis 30 Grad PLUS mehr Spaß. Zumindestens dann, wenn man ein gutes Ergebnis erzielen will. Auch frischte gegenüber Samstag deutlich der Wind auf und man musst schon mal 2 Eisen länger oder kürzer spielen. Obwohl wir bereits am Abschlag der 2 durch die Spieler vor uns ausgebremst wurden, hatten wir auf den ersten 9 Löcher viel Sonne getankt und uns an die dicken Kleidungsstücke gewöhnt.

WP_20151011_001Eigentlich hatten wir dann nach 9 Löchern das Warten satt und wollten auf den Kranichplatz wechseln, stellten dann aber fest, das der Flight vor uns nach der Neun aufhörte. So konnten wir bis zur 12 wieder hintereinander spielen, bis wir auf den nächsten Flight, zwei Herren aufliefen. Ab der 10 spielten dann Kerstin und ich nicht mehr von Rot sondern wechselten auf den gelben Abschlag. Überall in Golf in Wall ist zu merken, dass sich was den Platz betrifft einiges tut. Das heißt im Klartext das einige Löcher schon wieder gutes Fairway und gute Vorgrüns vorweisen können, aber die Löcher, die etwas tiefer liegen, werden wohl erst 2016 so richtig „aufblühen“. Ich hoffe nur das die Arbeit, die jetzt in den Platz gesteckt wird die gewünschten Ergebnisse für das nächste Jahr bringen. An der 14 waren wir dann mit 3 zweier Flights auf den letzten Flight des Turniers aufgelaufen und zogen die „Handbremse“ an. Denn nichts ist für ein Turnierspieler ärgerlicher, als wenn er von hinten gedrängelt wird. Also genossen wir so noch die Gespräche mit den anderen um uns herum, tankten die Sonnen und zauberten den einen oder anderen guten Ball auf den Platz. Nach 18 Loch, waren unsere Lungen mit so viel Sauerstoff versorgt, das eine gewisse Trägheit einsetzte und ich glücklich war, als ich wieder Zuhause abgesetzt wurde. Es war ein toller Tag und jede Minute bei dem Wetter hatte sich, trotz starkem Wind, gelohnt. Aber es scheint so, als wenn demnächst wieder lange Männer und Handschuhe angesagt sind – solange die Sonne uns begleitet – kein Problem.

Euer Stephan

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