Besuch im Golfpark Prenden

WP_20160327_09_20_37_ProAm Ostersonntag waren wir, „bewaffnet“ mit Golfschlägern, das erste mal im Golfclub Prenden. Wir trafen uns vor 9:00 Uhr mit Freunden und dann ging es auf die 18 Loch Runde. Auch wenn dieser Golfplatz, nördlich von Berlin, auf dem platten Land liegt, WP_20160327_09_20_44_Proso mussten wir schnell feststellen das die Bahnen recht wellig und abwechslungsreich sind. Trotz eines starken Wind und gefühlten Null Grad hatten wir eine Menge Spaß und legten einige Kilometer auf den 18 Löchern zurück. Die Abschläge, Fairways und Grüns WP_20160327_09_21_20_Prozeigten sich in einem guten Zustand, was wir aber nicht wirklich auf die Scorecard zaubern konnten. Dieser Tag war in Sachen Score eher zum vergessen, da ich schon mit Bogeys & Double Bogeys zufrieden sein musste. OK, es war die erste WP_20160327_13_21_36_ProRunde in diesem Club und ich hatte auch nicht mit sollchem Wind gerechnet, aber das sollte jetzt wirklich nicht als Ausrede gelten.  Auf jeden Fall stellte uns der Course das eine oder andere mal vor Aufgaben, die grundsätzlich lösbar waren, aber WP_20160327_13_21_43_Produrch den starken Wind erschwert wurden. Aber was soll es, wir beschlossen nach der tollen Runde auf der schöne Clubhausterrasse, dass wir das im Sommer bei etwas besseren Temperaturen wiederholen werden. Danke Liane & Holger für einen tollen Tag in Prenden. Mehr Informationen findet Ihr in dem folgenden Video von Martin Thater und Greenfee Angebote findet Ihr hier.

Euer Stephan

Kia Classic 2016 auf der LPGA – Rückblick

Aber nicht nur die Herren waren in den letzten Tagen auf Birdie-Jagd. Auf der LPGA Tour spielten unter anderem Sandra Gal (Portrait) und Caroline Masson (Portrait), bei den KIA Classic im Aviara Golf Club, Carsbad USA. Auf dem Par 72 / 6.593 Yards langen Golfkurs starteten die beiden deutschen Damen mit einer 71er (Sandra Gal) und 72er Runde (Caro Masson). Caroline legte am zweiten Tag eine weitere 72er (Par) Runde nach und schaffte Damit den Cut. Am Samstag folgte eine 71er Runde bevor Sie am Schlußtag das Turnier mit einer 73er Runde abschloß. Mit diesem Par ergebnis kam Caroline auf den geteilten 43. Platz bei den KIA Classic. Besser erging es Sandra Gal bis zur Schlußrunde. Nach der 71er Runde folgten bei Ihr eine 70 und eine 71 und damit lag Sie bei -4 vor dem Sonntag in den USA. Leider vergab Sie auf der finalen Runde durch einen Double Bogey an Hole 13 eine bessere Platzierung bei den KIA Classic. So war Sie unterm Strich einen Schlag besser als Caroline und kam auf den geteilten 38. Platz. Hier könnt Ihr Euch die 3. Runde noch einal anschauen.

Aber die Weltspitze auf der LPGA Tour spielt in einer anderen Liga, im Moment ist das so. Die Siegerin Lydia Ko (Portrait) aus Neuseeland spielte mit insgesamt 269 Schlägen 19 unter Par und lag damit immerhin 4 Schläge vor der zweiten Dame, Inbee Park. Die besten Europäerinnen auf den geteilten 12 Platz wurden die Schwedin Anna Nordqvist gemeinsam mit Suzann Pettersen aus Norwegen mit 11 Schlägen Rückstand. Wer sich das Resultat genauer anschauen möchte findet das hier. und zum Schluß gibt es noch ein pass Impressionen von Lydia Ko aus der Schlußrunde.

Euer Stephan

World Golf Championships und die Puerto Rico Open – Rückblick

Hallo zusammen, so langsam neigt sich das lange Osterwochenende dem Ende entgegen und da wärfe ich noch mal einen Blick auf die WGC in Austin und die Puerto Rico Open, bei denen Alex Cejka ja gut dabei war. Aber erst mal gehen wir nach Austin in Texas, bei denen ja auch Martin Kaymer am Start war. Leider kam Martin ja nicht über die Gruppenphase hinaus und musste sich da Zach Johnson geschlagen geben. Wer alles weiter gekommen ist und wie es bis in die Semifinals weiter ging, dass könnt Ihr in der folgenden Grafik sehen. Worldgolfchampionships KO Spiele Teil 1Somit standen Louis Oosthuizen (Portrait) und Jason Day (Portrait) im Finale. Ich möchte an der Stelle nur mal erwähnen was ich vor dem Turnierstart in diesem Beitrag als Kommentar geschrieben habe 😉 Das Spiel um Platz 3 gewann Rafa Cabrera Bello aus Spanien gegen Rory McIlroy (Portrait) mit 3 & 2, was mal wieder beweist, dass Weltranglistenplätze auf dem Golfplatz relativ wenig wert sind. Aber jetzt zurück zum Endspiel der WGC.

Finale Oosthuizen vs. Day

Louis startet gleich Gut in das Game, denn Jason spielte an Hole 1 gleich mal einen Bogey und damit lag der Golfprofi aus Südafrika 1UP. Dieser Vorsprung hatte aber nur ein Loch bestand, denn Day glich an Hole 3 aus (AS) und danach folgte an Hole 4 ein Birdie vom Australier. Dem konnten Oouisthuizen nur ein Par entgegen setzten. Diese Führung konnte Jason Day auf den Front Nine noch auf 3Up ausbauen. So gingen die beiden Finalisten auf die Back Nine in Austin und nach 3 geteilten Löchern gingen Louis so ganz langsam die „Löcher aus“. An der 13 und 14 bauten Jason Day dann noch mal seine Führung und machte so nach 14 gespielten Löchern den Sieg fest, denn bei 5 UP und nur noch 4 Löchern, war das Spiel gelaufen.

Da kann man nur sagen: Der Australier Jason Day hat dieses Spiel und damit das Turnier verdient gewonnen. Wie Oosthuizen hatten Day bis zum Finale kein Spiel abgegeben. Jason Day gewann vorher in den KO Spielen gegen Brandt Snedeker (3 & 2 ), dann gegen Brooks Koepka (3 & 2) und gegen Rory McIlroy (1Up).

Puerto Rico Open

Aber das war nicht das einzigste Turnier mit deutscher Herrenbeteiligung. Etwas weiter südlich fanden die Puerto Rico Open mit Alex Cejka (Portrait) statt, von den ich ja kurz schon berichtet hatte.  Golf-Profi Alex Cejka hat nach dem zweiten Tag der Puerto Rico Open 2016 weiterhin gute Chancen, seinen Vorjahres-Titel zu verteidigen. Der 45-Jährige spielte auf den Par-72-Kurs des Coco Beach Golf Club von Rio Grande eine 71er-Runde. Mit 280 Schlägen verbesserte sich der in Las Vegas lebende Alex Cejka noch um einen Platz gegenüber dem Vortag. 2015 war Alex Cejka mit seinem Triumph bei den Puerto Rico Open der erste Turniersieg auf der US-PGA-Tour gelungen. Diesmal gewann Tony Finau aus den USA. Er ließ nach 276 Schlägen im Stechen seinen Landsmann Steve Marino hinter sich. Das Turnier ist mit drei Millionen US-Dollar dotiert.Auch die Damen waren auf der LPGA Tour unterwegs.

Euer Stephan