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Eine gepflegte 71er Runde gespielt!

102_1461-0.00.05.13Heute haben wir uns bei strömenden Regen in Golf in Wall getroffen und nachdem uns Markus am Counter sagte, das gut 40 Minuten nach unserer Ankunft der Regen vorbei sein sollte, besprachen wir 8 was wir machen. Der erste SChritt in der Abstimmung war schnell gemacht: Wir wollten alle Golf spielen! ;-) Kurz entschlossen wurden zwei 4er Teams zusammengelost, die die 18 Loch im Scramble spielen sollten. Ich startete im Team 1 mit Karin, Kerstin und Olav und das zweite Team bildeten Martina, Gaby, Manni & Manuel. Wie “versprochen” hörte es tatsächlich auf zu regnen und so gingen wir auf die Runde. Ganz klar, das Ziel war, das Team 2 “in Grund und Boden” zu spielen, oder anders gesagt ganz viel Spaß zu haben.

102_1461-0.00.43.00Bis auf ganz wenige Regentropfen blieben wir dann tatsächlich 18 Löcher trocken und hatten zum Schluß 3 Bogey, 11 Par und 4 Birdie auf der Scorecard. Damit kamen wir mit -1 zurück ins Clubhaus. Die 71er Runde hat uns allen viel Spaß gemacht und jeder konnte sich über mindestens einen sehr langen Putt freuen, den er versenkt hatte. Olaf & ich machten die Erfahrung, wenn wir für die Damen, die ja immer nach uns abschlugen, den Druck erhöhten (natürlich nicht mit Absicht), dann funktionierte es richtig gut.

102_1462-0.00.18.21Eigentlich sagt man ja auch, dass man beim Putten auch nicht in der verlängerten Puttlinie hinter dem Loch stehen sollte. Aber auch das konnten wir widerlegen, da einem gewissen Herrn bei der Situation, dass eine gewisse Dame ihm vom hinter der Fahne “Anweisungen” gab, alles richtig machte. ;-) Und bei so viel Spaß auf der Runde zeigte sich auch kurzfristig mal die Sonne. Was will man von einem Tag mehr erwarten, der eigentlich mit dicken Regentropfen begann?! Auch die riesigen Nacktschnecken, die immer wieder lange Spuren aufs Grün “zauberten” konnten uns nicht aus dem Konzept bringen. Es passte halt heute alles bei uns.

102_1462-0.00.43.17Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass das Team 2 mit einer super 75 zurück ins Clubhaus kam und wir ab sofort einen Mrs. Putti in unseren Reihen haben! Komisch es gibt so Tage das versenkt man jeden Putt und an anderen funktioniert das Putten nicht und dafür glänzt man mit Abschlägen. Das man aber auch nie alles zusammen auf den Punkt bringen kann. So wie gewohn gibt en neben den Bildern noch ein paar Videosequenzen von unserer 18 Loch Runde in unserem Wohnzimmer!

Wir hatten wieder einen tollen Tag und keiner hat das rauskommen bereut.Ich bin ja mal gespannt, ob ich es irgendwann mal schaffe, alleine eine Runde unter Platzstandard zu spielen. Noch bin ich davon gute 20 Schläge entfernt, aber es soll ja noch ein paar Jahre Golf gespielt werden.

Euer Stephan

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Clubmeisterschaften 2014 meine Erlebnisse bei der Premiere

Club LogoSamstag der 6.9.2014 um 6:40 Uhr gingen für mich die Clubmeisterschaften schon los. Olaf sammelte mich ein und wir machten uns auf den Weg. Auf dem Programm standen für die Jungsenioren an diesem Tag 2 x 18 Loch und ich muss Euch echt sagen, davor hatte ich viel Respekt. WerkzeugkastenIch kann mich noch an meine erste 18 Loch Runde erinnern, wo ab Hole 14 die Kraft und Konzentration stark nachließ. Also bepackt mit Nüssen, Äpfeln und Getränken machte ich meinen Trolley und die Schläger klar. Olaf startet 2 Stunden vor mir und so konnte ich die Zeit auf der Driving Range und mit Schlägerreinigung verbringen. Klar bei so einer Premiere muss das “Werkzeug” glänzen. Mein Ziel für die 3 bevorstehenden Runden war ganz klar: Ich will unter 300 Schläge bleiben und viel Spaß haben. Den Spaß am ersten Tag hatte ich dann tatsächlich mit meinem Flightpartner Uwe, der mich mit den Worten begrüßte: “Wir gehen heute eine Tagesehe ein!” Um 9:22 Uhr ging es dann los und es ging ab wie die “Feuerwehr”. Nach 5 Löcher hatte ich 4 Par und einen Double Bogey auf der Scorecard. Ich glaube so einen Start habe ich in Wall noch nie hingelegt und Uwe zog richtig mit. Das es nicht so weiter gehen konnte war ja klar, aber die Nervösität war wie verflogen. Bei sonnigem Wetter spielte ich eine 98 und hatte damit mein HCP auf den Platz gebracht. Aber schaut selbst wie ich gespielt habe. Scorecard Tag 1Olaf beim einputtenNach ca. 60 Minuten Pause ging es bei gefühlten 30 Grad auf die zweite Runde. Natürlich war der gute Start am Morgen in meinem Kopf. Aber die 1 zog mir glkeich mal den Zahn, denn statt Par wurde es ein Double Bogey. Also einfach weiter machen und Spaß haben. Auch Uwe hatte mit mir seinen Spaß, denn unsere Drives hatten so ziehlich die gleiche Länge und wir kamen irgendwann auf die Idee, es reicht doch wenn einer abschlägt und der andere legt seinen Ball daneben. Aber natürlich haben wir uns artig an die Regeln gehalten. Auf den zweiten 18 Loch habe ich dann versucht nur Kraft zu sparen und spielte wie am Morgen auf den erste 9 wieder 4 Par. Wow, was geht denn heute ab. Einen noch besseren Score, als die erreichte 95er Runde, habe ich mir am letzten Loch, der 18 einem Par 4, verbaut. Aber ich hatte mein Tagesziel erreicht und bin mit 193 Schläge 7 unter den angestrebten 200 geblieben.

Scorecard Tag 2Gefühlt nach 8 Stunde Golf mit 193 Schlägen + Driving Range + Probeschwünge wollte mein Körper nicht mehr so richtig. Also eigentlich ging es schon an der 16 los, wo ich das Gefühl hatte, dass abwärts der Knie nichts mehr vorhanden ist. Wie im Tunnel wurden die letzten Löcher gespielt und ich hatte vorher noch nie 36 Löcher an einem Tag gespielt.  Aber die Glückshormone, das ich es “überlebt” habe, verdränkten die keinen Aua, die man mit 48 dann doch haben darf ;-). Egal, ab nach Haus und erst einmal runter kommen.

Start erste Runde an Tee 1Am Sonntag musste mich Olaf nicht ganz so früh abhalten, denn ich startete um 10:00 Uhr im Dreierflight. Eigentlich sind alle davon ausgegangen, das sich zwischendurch mal die Wolken öffnen, aber das Wetter zeigte sich wieder von der besten Seite. Der leichte Muskelkarter in den Waden vom Vortag begleitete mich dann am Sonntag 18 Löcher und ich hatte fest mein Ziel im Blick – weniger als 300 Schläge auf 54 Löcher. Es wurde mit neuen Flightpartnern eine angenehme Runde und zum Schluß kam eine 101 raus. Was sich natürlich auf meine HCP wieder negativ auswirkte, was ich gefühlt 18 Stunden vorher erspielte hatte. Mit 294 Schlägen, HCP 23.8 und müden Knochen kam ich dann am Abend wieder Zuhause an. Zur Clubmeisterschaft hat es nicht gereicht ;-) , aber eines steht fest, ich bin 2015 wieder dabei. Es war ein tolles Erlebnis bei tollem Wetter und ich möchte allen Teilnehmern für Ihre Runden gratulieren. Die letzte Runde seht Ihr hier noch einmal.Scorecard Tag 3Habt Ihr denn schon mal bei der Clubmeisterschaft mitgespielt und wenn ja wie ist es Euch ergangen?

Euer Stephan

Golferklatsch

Muss es immer lang sein?

drivers-2014-x2-hotAch ja, da steht man als ganzer Kerl am Tee 1 und nimmt den Driver für das Par 4 in die Hand! Am liebsten möchte man den Ball auf´s Grün driven, wenn möglich tot an die Fahne.  Wenn der Ball dann gestartet ist, dann ist es passiert. Der Slice bringt den Ball zwar nicht aufs Grün, aber dafür ins hohe Rough! Mhh, was mache ich nur falsch? Oder besser gesagt, warum mache ich immer wieder den gleichen Fehler und nehme den Driver und “haue drauf”?

So oder ähnlich ist die Situation, wenn man versucht mit mehr “Power” noch ein paar Meter raus zu holen. Das Ergebnis ist meistens immer das selbe, denn der Score ist dann versaut, oder man gibt sich mit dem Double Bogey zufrieden. Aber ab jetzt gilt es nicht mehr zu jammern, denn es gibt eine einfache Lösung:

Auf 20 oder 30 Meter verzichten und dafür auf dem Fairway landen!

BubbaWatsonPinkDriverDer Witz an der Sache ist, dass man bei einem Par 4 oder Par 5 eigentlich sowieso nicht auf dem Grün landet. Da ist es ja viel sinnvoller, den Drive dort hinzusetzten, von wo aus man dann die Fahne “angreifen” kann. Denn dann ist die Chance ein Par zu spielen groß und wenn man Glück hat springt ein Birdie raus.

Klar erzähle ich Euch nichts Neues, aber irgendwie wiederholt sich die Geschichte immer wieder. Aber da für mich am Samstag und Sonntag die Premiere bei den Clubmeisterschaften ansteht, habe ich mir für dieses Wochenende geschworen, langsamer schwingen oder das Eisen oder Rescue am Tee zu nehmen. Mal sehen wie lange ich das durchziehe und was unterm Strich zusammen kommt. Ihr könnt Euch sicher sein, dass ich in der nächsten Woche von meinen ersten Clubmeisterschaften berichten werde. Am Samstag stehen gleich 2 18 Loch Runden auf dem Programm, was für mich auch eher Seltenheitswert hat – mal sehen ob ich Sonntag noch aufstehen kann ;-) !! Also wer am Wochenende nicht weiß was er machen soll, hier ein Tipp: “Drückt mir die Daumen!”

Und wer noch Tipps hat, was man bei den Clubmeisterschaften beachten soll oder mit auf die Runde nehmen soll – dann immer her damit!

Euer Stephan

TaylorMade Wallgang Banner 2014

TaylorMade JetSpeed Serie bis zum 10.09.2014 zu tollen Preisen

Jetspeed DriverLiebe Wallgang Blog Leser,

heute kann ich Euch mal eine Aktion mit der TaylorMade JetSpeed Serie anbieten, die bis zum 10.09.2014 gültig ist. Bestimmt wird es den einen oder anderen Leser/Golfer unter Euch geben, der diese Jetspeed Driver 2Schläger im Einsatz hat, oder überlegt das eine oder andere noch anzuschaffen. Wie gesagt bis zum 10.09.2014 könnt Ihr über mich diese Schläger zu einem guten Preis erwerben. Ich selbst werde die Schläger aber nicht verkaufen, sondern würde die Bestellungen an einen Jetspeed Driver 3deutschen  Partner weitergeben, der dann die Abwicklung übernimmt.

Aber worum geht es genau?

Es geht um die Driver, Fairwayhölzer und Rescue aus der JetSpeed Serie, die Ende 2013 auf den Markt gekommen ist.

TaylorMade JetSpeed Driver

UVP 329,- jetzt 179,- €*

TaylorMade JetSpeed Fairwayholz 3,5,7

UVP 199,- jetzt 139,- €* (jeweils)

TalorMade JetSpeed Rescue 2,3,4,5,6

UVP 169,- jetzt 119,- €* (jeweils)

Paketpreis: Je 1 Driver, 1 FW Holz, 1 Rescue

zusammen 399,-€* !!!


Jetspeed RescueWeitere Information zu den Schlägern findet Ihr auf der TaylorMade Seite. Die Bestellungen mit genauen Angaben per Fax JetSpeed_Bestellformular an mich. Der Versand der Schläger erfolgt auf Rechnung und 6,90 € kommen für den Versand innerhalb von Deutschland hinzu. Sonstige Fragen zu der JetSpeed Serie könnt Ihr hier in den Kommentar schreiben.

Euer Stephan

*Angebot bis 10.9.14 gültig. Zwischenverkauf vorbehalten.

 

 

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Golfküste – Wallgang im Norden

WP_20140810_10_54_22_ProIm August waren wir mal wieder mit den Golfbag unterwegs und landeten in Schleswig Holstein. Bewaffnet mit Bags, Trolley und Golfküstencard spielten wir bei meist tollem “Herbstwetter” einige Plätze im Norden der Republik und zwei Plätze in Dänemark. Dabei mussten wir “Flachlandtiroler” mal wieder die Erfahrung machen, das es zwischen Nord- und Ostsee tatsächlich Plätze gibt, wo es ständig auf und ab geht. Lost ging es im Golfclub Hof Berg, in dem Freunde von uns Mitglieder sind. Ein gepflegter Platz mit schönen Grüns empfing uns und wir hatten alle eine Menge Spaß, den wir nach der Runde mit den anderen teilten. Auch das Wetter spielte in den Tagen mit, denn bis auf einen Tag, an dem wir eine Pause “einschoben” wurden wir fast nie nass. OK, es kam zwar bei fast jeder Runde zu einer Zwangspause, aber die überstanden wir relativ trocken unterm Schirm und dann zeigte sich der Norden wieder mit steifer Brise, Sonne und schönen Wolken.

WP_20140811_16_29_28_ProDie zweite Runde trieb uns an die Ostseeküste nach Dänemark. Benniksgaard an der Flensburger Förde stand auf dem Programm. Ein toller Platz, mit schönen Ausblicken auf die Ostsee und wenn man in der Region unterwegs ist unbedingt zu empfehlen. Für alle die nicht mehr ganz so fit sind empfehle ich diesen Platz mit einem Cart unterm Hintern, ähh ich meine Po, zu genießen. Der Platz ist wunderschön in die Natur eingebettet und natürlich zeigte sich auch hier, das wir uns an der Küste bewegten. Zum Teil war der Wind so stark, dass man das Gefühl hatte, beim eigenen Abschlag muss man sich ducken, damit man den Ball nicht abbekommt. ;-)

WP_20140814_15_16_59_ProDie 3. Runde spielten wir dann auf der deutschen Seite der Flensburger Förde, in Glücksburg. Auch hier ging es wieder rauf und runter und wie auf allen Plätzen, die wir in dieser Woche spielten waren die Fariways in Schuß und die Grüns “bissig” aber “sau” schnell. Eine Woche lang konnte man die Fahne direkt angreifen und war sich sicher, dass der Ball im Grün “kleben blieb”. Das sah dann oft so aus!

WP_20140814_14_58_50_ProFür die 4. Runde innerhalb von ein paar Tagen bewegten wir uns in den Golf Club Husumer Bucht. Puh endlich mal einen Platz wo wir “Flachlandtiroler” keine “Bergsteigerausrüstung” benötigten! Das war eine Wohltat und die Scorecard und Knochen dankten es uns. Aber auch diesen Platz kann man, was den Zustand betrifft, aktuell empfehlen. Ein Tipp von mir persönlich, passt auf die Stromleitungen bei der Annäherung auf. Die könnten schon mal im Weg sein! ;-) Auf diesem Platz kommen auch die Segler auf Ihre Kosten, was ihn nachher im Video bestaunen könnt.

Den Abschluß unserer Golfküsten Tour machte Rømø in Dänemark. Ein typischer Linksplatz an der Nordsee auf der tollen Insel Rømø. Auch dieser Platz hatte es in sich und hielt viel Wind für uns bereit. Einzigster Negativpunkt war, dass dort die Golfküstencard nicht akzeptiert wurde. Also dass solltet Ihr bei einem Besuch dort einplanen. Alles in Allen hatten wir in Schleswig Holstein und Dänemark mal wieder ganz tolle Tage verbracht und wer mehr sehen möchte, der sollte sich das folgende Video anschauen. Zum Schluß noch einen Dank an Manni, der die Plätze für uns ausgesucht und uns auch die Nordseeeeeeeküste näher gebracht hatte!

Euer Stephan

Ach noch eine Kleinigkeit! Vor ein paar Tage ging mein erstes Golfturnier, Golf meets Charity über die Bühne!