Wallgang_Test_Golf_Laser_01

Testbericht Entfernungsmesser ‚Lady Pink‘ von Golf-Laser.de

Quelle: Golf-Laser.de

Quelle: Golf-Laser.de

Ein Entfernungsmesser gehört ja bereits auf der Golfrunde bei den meisten zum „guten Ton“. Dabei schwören die einen auf die Meterangabe am Arm und die anderen auf einen klassischen Entfernungsmesser per Knopfdruck. So einen Entfernungsmesser, der ‚Lady Pink‘ von Golf-Laser.de (24-Golfchampion Laser) durften wir in den letzten Tagen einmal testen. Ok, über die Farbe kann man sich streiten, aber ich denke bei der einen oder anderen Golferin kommt dieser gut an. Aber heute geht es weniger um das Design als mehr um die Handhabung und dem Mehrwert auf der Runde. Die ‚Lady Pink‘ begleitete zu erst eine Dame auf der Runde, die eigentlich mit dieser Messtechnik nicht so gut klar kommt. Also genau die richtige Testperson.

Quelle: Golf-laser.de

Quelle: Golf-Laser.de

Zum Lieferumfang gehört eine robuste Tasche, ein Reinigungstuch, eine Schlaufe, eine kurze Anleitung und natürlich der einsatzbereite (inkl. Batterie/Typ: CR2) Entfernungsmesser. Das Gerät selbst ist sehr kompakt und macht einen robusten Eindruck. Außerdem liegt der Laser von Golf-Laser.de toll in der Hand. Der Vorteil eines Lasers ist ja das man nicht nur die Entfernung zu Fahne messen kann sondern auch mal einen Wassergraben, einen Bunker oder ein Dogleg anvisieren kann. Egal was ins Auge genommen wurde, der Laser gab flott die Angabe der Entfernung zum Ziel zurück. Dabei ist es egal ob man das Gerät bei Sonnenlicht oder trüben Wetter nutzt. Wir hatten keine Probleme mit dem Gerät. Die Meterangaben haben wir mit einem Bushnell (Medalist) verglichen und konnten keine nennenswerten Abweichungen feststellen. Die Range, in der wir gemessen haben lag zwischen 5 und ca. 300 Meter und in sekundenbruchteilen kam eine Rückmeldung.

Es gibt ja immer wieder Menschen, die bei der Fokusierung z.B. der Fahne durch so ein Okular, Probleme haben. Da können wir Euch den einen oder anderen Tipp mit an die Hand geben. Zum einem schließt mal beim Test das Auge, was nicht durch das Okular schaut und zum anderem stützt einfach mal den Ellenbogen am Körper ab. Durch diese Unterstützung werdet ihr den sehr leichten „Begleiter“ noch ruhiger halten. Das macht sich vor allem zum Ende einer 18 Loch Runde gut.

Quelle: Golf-Laser.de

Quelle: Golf-Laser.de

Auch braucht man keine große Einarbeitung bei diesem Gerät. Kurz die Anleitung durchgelesen, in der alles verständlich erklärt wird, und schon kann es los gehen. Gemessen werden kann wahlweise in Metern oder Yards. Der Golf Modus erleichtert es Ihnen deutlich, die gewünschten Ziele anzuvisieren, selbst wenn sich im Sichtfeld hinter der Fahne, Bäume oder Büsche befinden. Selbstverständlich sind die 24-Golfchampion Laser für alle Turniere gemäß der Regel 14-3 zugelassen. Der Laser schaltet sich 30 sec nach Gebrauch selbst aus und kann deshalb sehr lange mit nur einer Batterie eingesetzt werden.

Fazit 24-Golfchampion Laser

Das Fazit für dieses Gerät fällt positiv aus und für 159,00 € erhält man

  • ein zuverlässigen Begleiter auf der Runde.
  • Alles was man benötigt ist im Lieferumfang enthalten.
  • Das Gerät liegt super in der Hand und ist auch für kleinere Hände gut geeignet.
  • Das Gerät misst präzise alle anvisierten Ziele
  • tolles Design
  • Damit ist der 24-Golfchampion Laser eine klare Kaufempfehlung

Natürlich hilft so ein Gerät nur dann, wenn man seine Schlaglängen in etwa weiß. In diesem Zusammenhang empfehle ich Euch meine Umfrage bis Ende des Monats. Und auch wer auf ansprechendes Design wert legt, wird im Shop bestimmt fündig. Ach übrigens, wer als Mann mit der Lady Pink unterwegs ist, der wird auf jeden Fall angesprochen 😉 Also dieser Entfernungsmesser macht auch noch die Kontaktaufnahme auf der Runde oder Range leichter! Was will man(n) 😉  denn mehr?

So wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der sollte bis Sonntag öfter mal hier im Blog vorbei schauen! Warum – lasst Euch überraschen! 😉

Euer Stephan

Golferklatsch

Die European Tour Saison 2015

Happy new Year 2016Ein paar Zahlen zum vergangenen European Tour Jahr!

  • Auf den vielen Runden, die die Profis auf der European Tour zurück gelegt haben wurden 46 Holes in one gespielt und Miguel Ángel Jiménez schaffte alleine 3 davon. 2006 war bisher mit 39 Holes in one die Top Saison in diesem Bereich.
  • Andy Sullivan hab bei einem Turnier die wenigsten Schläge (261) benötigt
  • 19 Nationen stellten 2015 Sieger auf der European Tour.
  • 16 Kurs Rekorde wurden gebrochen.
  • 9 Spieler gewannen mehr als ein Turnier.
  • Bernd Wiesberger schlug -142 unter Par und erreichte 7 Top Ten Plätze.
  • Die 18 bei „The Alstom Open de France“ war das schwerste Loch auf der Tour.
  • Die 6 bei „Made of Denmark“ war das leichteste Hole 2015 auf der European Tour.
  • Matthew Fitzpatrick erreichte 10 Top Ten Ergebnisse.
  • Nur 5 Golfer spielten mindestens 80% Green in regulations.

Mehr Zahlen gibt es hier optisch toll dargestellt.

Natürlich halte ich Euch auch 2016 wieder auf dem Laufenden, was auf der Tour so passiert. Klar werde ich den Fokus auf die Deutschen legen.

Euer Stephan

Golf_in_Wall

Die letzte Golfrunde in 2015 mit Freunden!

Stephan mit TrolleyWie es sich für „ordentliche“ Golfer gehört, wird auch noch am 31.12. eine Runde gedreht! Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen „Stars und Sternchen“ bedanken, die ich immer mal wieder mit der Kamera eingefangen habe. Auch Danke an die treuen Lerserinnen und Leser, die mich jetzt schon so lange auf diesem Blog begleiten und seit Euch sicher 2016 geht es weiter! In diesem Sinne noch mal an alle „happy new year“! So und jetzt gibt es das „Beste zum Schluß“!

Euer Stephan