Die Profis verlassen Afrika und landen auf einer Insel – Wo wird ab Donnerstag gespielt?

Auf der Ladies European Tour geht es erst in der nächsten Woche in Marokko weiter. Dann steht der Lalla Meryem Cup im Golf de L’Ocean in Agadir auf dem Programm. Die LPGA ist in Arizona zu Gast. Dort spielen die Damen den JTBC Founders Cup und aus deutscher Sicht sind die Damen Sophia Popov, Caroline Masson und Sandra Gal am Start. Als erstes muss Sophia auf die Runde am Donnerstag gehen. Das Golfturnier wird im Wildfire Golf Club at JW Marriott Phoenix Desert Ridge Resort & Spa gespielt und das Preisgeld beträgt 1.500.000,- $.

So jetzt haben wir aber lange genug über die Damen gesprochen. Was treiben denn die Herren ab Donnerstag im Profizirkus? Auf der PGA Tour stehen in Orlando Florida die Arnold Palmer Invitational presented by MasterCard auf dem Programm. Leider tritt dort kein deutscher Golfer an, aber Bernd Wiesberger aus Österreich wird um 7:47 Uhr Ortszeit auf seine erste Runde gehen. Auf der Champions Tour stehen die Tucson Conquistadores Classic im Omni Tucson National Tucson, AZ ab Freitag an. Dort greift natürlich auch wieder Bernhard Langer in Geschehen ein und wir werden ihm die Daumen drücken! Ein weiterer Deutscher ist in Amerika unterwegs, besser gesagt in Chile. Stephan Jäger spielt auf der web.com Tour die Chile Classic mit.

Quelle: Golf.de

Stephan Jäger ist 25 Jahre alt und stammt aus Eichenried. Im Alter von sieben Jahren begann er auf dem Golfplatz, der direkt vor der Haustür liegt, zu spielen und trainierte bald täglich und leistungsorientiert. Er lernte Eichenrieds Head Professional Ken Williams kennen, der ihn bei seinem Bestreben, einmal bei der BMW International Open mitzuspielen, fachmännisch unterstützte. Dieser Traum erfüllte sich bereits 2011, als Jäger als einer von zwei Amateuren nominiert wurde. Er scheiterte damals zwar mit +6 am Cut, doch die Profi-Karriere war längst angestoßen. Seit seinem 17. Lebensjahr lebt Jäger in den USA und studierte an der University of Tennessee in Chattanooga Sportpsychologie. Anfang des Jahres beschrieb er im Spox-Interview seine Entscheidung, in die USA zu gehen, so: “Früher habe ich teilweise in Mannschaften gespielt, mit denen man zwei Turniere im Jahr und keine professionelle Vorbereitung hatte. Am College gehst du fünfmal in der Woche ins Fitnessstudio, fünfmal in der Woche auf den Trainingsplatz und spielst Turniere gegen die besten Golfer in den Staaten.”

Wo treiben sich die anderen deutschen Herren rum?

Die zieht es zu den Madeira Islands Open – Portugal im Clube de Golf do Santo da Serra. Dort wird auf der European Tour ab Donnerstag wieder der Ball rollen. Dort werden die deutschen Golfer Marcel Schneider, Sean Einhaus, Bernd Ritthammer, Sebastian Heisele und Alexander Knappe abschlagen und hoffentlich ein schönes Spiel haben. Alle anderen werden sich wohl auf der Driving Range hier und da rumtreiben und sich auf die nächsten großen Aufgaben vorbereiten.

Euer Stephan

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