Martin Kaymer & Co!

Wann sehen wir wieder dieses Lächeln?

Europas Ryder-Cup-Kapitän Paul McGinley hat dem formschwachen deutschen Golfstar Martin Kaymer die Tür ins Team weit aufgestoßen. Europas Ryder-Cup-Kapitän Paul McGinley hat dem formschwachen deutschen Golfstar Martin Kaymer die Tür ins Team weit aufgestoßen. „Martin Kaymer ist ein Mann, den ich liebend gerne im Team hätte“, sagte der Ire, der die europäische Mannschaft vom 26. bis 28. September im schottischen Gleneagles als Titelverteidiger ins Prestigeduell gegen die USA führen wird, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). „Er ist schließlich ein Major-Sieger und hat viele Turniere gewonnen. Mit seinen Erfolgen im Ryder Cup wäre er ein wertvolles Mitglied“, sagte McGinley weiter. In der aktuellen Form ist Martin Kaymer jedoch kein ernsthafter Kandidat für seine dritte Teilnahme in Folge an dem traditionellen Kontinental-Vergleich. In der Weltrangliste ist der 29-Jährige aus Mettmann als ehemalige Nummer eins inzwischen auf Position 59 abgerutscht, sein letzter Sieg auf der Europa-Tour liegt bereits mehr als zwei Jahre zurück. Einen Freibrief für eine der drei Wildcards wollte Paul McGinley dem besten deutschen Golfer daher auch nicht ausstellen. „Falls Martin es nicht schaffen sollte, sich einen der neun automatischen Qualifikationsplätze zu sichern, ist er einer, der ganz gewiss zu dem Kreis zählt, aus dem ich meine drei ‚Captain’s Picks‘ benenne’“, erklärte McGinley, aber: „Martin weiß wie ich, dass er dann gute Leistungen bringen und seine Formkurve im August nach oben zeigen muss.“

quelle: golftime.de

Maximilian Kieffer ist Rheinländer und spielt derzeit seine zweite Saison auf der European Tour. Dem 23-Jährigen gelang im vergangenen Jahr ein starkes Debüt. Die BMW International Open 2014 auf Gut Lärchenhof werden ein Heimspiel für ihn. Im Interview spricht der BMW Golfsport Botschafter über seine Vorfreude auf das Turnier, seine Saisonziele, seine Runde mit Rory McIlroy und das Erfolgsgeheimnis der „Rheingolfer“.Max, Sie gehen in diesem Jahr als Profi zum zweiten Mal bei der BMW International Open an den Start. Was erwarten Sie bei Ihrem ersten „Heimspiel“ im Rheinland?

Maximilian Kieffer: „Ich erhoffe mir natürlich eine super Unterstützung von meinen Fans hier in der Region. Ich bin ja in Bergisch-Gladbach geboren, wohne heute in Düsseldorf, bin also waschechter Rheinländer. Ich freue mich sehr, dass ich jetzt erstmals in meiner Heimat als Profi an der BMW International Open teilnehmen kann.“

Verspüren Sie angesichts der Heimspiel-Situation einen besonderen Druck?

„Ich mache mir eigentlich bei jedem Turnier Druck gut spielen zu wollen, doch bei dem einzigen Turnier auf deutschem Boden ist der Druck natürlich nochmal größer, einfach weil es für mich einen ganz besonderen Stellenwert hat. Und mit den Fans im Rücken werde ich sicher noch ein paar Prozent mehr an Leistung aus mir herausholen können.“

Wie gut kennen Sie den Platz auf Gut Lärchenhof – und liegt Ihnen dieses Jack-Nicklaus-Design?

„Ich bin dort relativ häufig zum Trainieren, das Turniersetup ist aber natürlich ein anderes. In den Spaßrunden habe ich schon öfters tief gescort. Ich hoffe dass der Platz in der Turnierwoche relativ hart und trocken ist, dann hilft die Platzkenntnis umso mehr.“ Das komplette Interview könnt Ihr hier nachlesen.

Quelle:marcel-siem.de

Macel Siem, der in Marrokko auf den 48. Platz kam wird sein nächstes Turnier am 3.-6. April spielen. Dann wird er wohl bei den NH Collection Open im La Reserva de Sotogrande Club de Golf, Cadiz, Spanien seine Runden drehen. Lassen wir uns mal überraschen wie es mit unseren 3 Top Herren im Golf in 2014 weiter geht.

Ach da war doch noch einer – Dominic Foos!

Seit heute treten jeweils zwölf nominierte Spieler für Europa und Asien/Pazifik gegeneinander an und spielen die Sir Michael Bonallack Trophy aus. Titelverteidiger ist das Team aus Europa. Vor zwei Jahren hatten aus Deutschland Moritz Lampert und Marcel Schneider für Europa gespielt und ihren Anteil an dem damals deutlichen 21,5:10,5-Sieg des Gastgeberteams. 2012 wurde auf dem Platz von Monte Rei in Portugal gespielt. In 2014 hat das Asian-Pacific-Team Heimecht. Die Mannschaften sind in Indien eingetroffen. Auf dem Platz der Karnataka Golf Association in Bangalore wird an den drei Wettkampftagen aber nicht nur der sportliche Wettstreit im Mittelpunkt stehen, sondern auch der freundschaftliche Austausch der jungen Sportler über alle Landesgrenzen hinweg gepflegt.

Das Golf Team Germany wird in Indien durch zwei Spieler vertreten sein: Dominic Foos und Max Röhrig wurden von Teamkapitän Andrew B. Morgan für den Vergleichswettkampf zwischen Europa und Asien/Pazifik nominiert. Neben den beiden Deutschen sind der Niederländer Robin Kind, der Däne Mats Soegaard, der Schotte James Ross, der Spanier Mario Galiano, die beiden Iren Gavin Moynihan und Dermot McElroy, der Finne Albert Eckhardt, der aktuelle Sieger des Junior Orange Bowl, Renato Paratore (Italien) sowie die Engländer Ryan Ewans und Ashley Chesters für Europa im Einsatz. Chesters tritt mit der Empfehlung an, amtierender Europameister zu sein.
Der Turniermodus ist interessant und vielseitig: An den beiden ersten Wettspieltagen werden morgens ein Vierer und nachmittags ein Vierball gespielt. Am Finaltag fällt dann in zwölf Einzel-Matchplays die Entscheidung. Wer diesen Vergleich verfolgen möchte findet hier alle Infos. So das soll es erst einmal gewesen sein.

Euer Stephan
 

One thought on “Martin Kaymer & Co!

  1. Pingback: Die ersten Runden in Asien, Kalifornien und Texas | Wallgang: Alles zum Thema Golf aus einer Hand!

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