„golferische“ Rückblick 9. Wochenende 2014

Nachdem ich ja im Februar 2 Wochen in Portugal gespielt habe und Euch einige Videos von Santo Antonio und Boavista vorgestellt habe, folgt heute mal wieder der „golferische“ Rückblick auf das Wochenende.Da Martin Tshwane Open BannerKaymer auf der PGA Tour das Wochenende verpasst hatte, bleibt bei den Herren nur noch Maximilian Kieffer übrig, der die deutsche „Fahne“ hoch halten musste. Ich hatte Euch ja bereits von seinen Runden Nummer 1 und Nummer 2 aus Südafrika berichtet und er startete am Samstag mit -6 im Gepäck. Die Samstagrunde lief dann nicht mehr ganz so erfolgreich. Wobei man sagen musste, dass er trotz des Double Bogey´s und des Bogeys immer noch ein Schlag unter Par blieb. Damit konnte er zwar keine Plätze nach vorne gut machen, blieb aber weiterhin gut im „Geschäft“. Auzf der Abschlußrunde am Sonntag Vormittag lief dann nicht mehr viel zusammen. Diese Runde machte das Ergebnis von -7, mit dem er gestartet war fast komplett „kaputt“. 3 Bogey´s und einen Doublebogey waren das Ergebnis am Sonntag und so kam er mit -2 auf den geteilten 50. Platz und lag damit genau 18 Schläge hinter dem Sieger Ross Fisher aus England. Der gewann die Tshwane Open mit 3 Schlägen Vorsprung. Nachfolgend noch mal die Scorecard von Maxi und das abschließende Leaderboard. Tshwane Open Runde 3 und 4Tshwane Open LeaderboardHonda Classic 2014 BannerBei den Honda Classic, die in den ersten Tagen von Rory McIlroy dominiert wurden, ist es am Schlußtag noch mal richtig spannend geworden. Von den ersten Tag und der 2. und 3. Runde hatte ich Euch ja bereits berichtet. Riory spielte auf seiner Schlußrunde 4 Schläge über Par und so waren auf einmal nach dem 18. Loch 4 Spieler schlaggleich, mit -8 und das Playoff musste entscheiden. Dieses konnte bereits am ersten extra Loch, der 18, der US Amerikaner Russell Henley mit einem Birdie für sich entscheiden. Ein gewisser Tiger Woods war auch am Start, brach aber die finale Runde, wegen Schmerzen, ab. Honda Classic 2014 Runde 4 Rory McIlroyHonda Classic 2014 Runde 4Honda Classic 2014 PlayOff

Aber nicht nur die Herren ware am Wochenende unterwegs. Auch zwei deutsche Damen spielten auf der LPGA Tour in Singapur. Ich hatte Euch schon davon berichtet.Caroline Masson hatte einen guten Start in das Turnier, spielte aber auf den folgenden 3 Runden nur noch eine 79, 76 und 79, und kam dadurch auf +16 und auf den geteilten 58. Platz. Mit dem HSBC Women’s Champions ist am Sonntag das vierte Turnier der LPGA-Tour-Saison 2014 zu Ende gegangen. Sandra Gal hat noch keines dieser Events verpasst. Bei allen 16 Runden war sie mit von der Partie und gestaltete diese fast durchweg erfolgreich. Bis zum HSBC Champions blieb sie lediglich zwei Mal über dem Platzstandard und schaffte es jede Woche in die Top 20. Zwar kamen am Donnerstag und Freitag in Singapur zwei Tagesergebnisse über Par hinzu, jedoch sprang Gal als beste Spielerin des Wochenendes erneut unter die besten 20.
Die beiden wirklich schwachen Runden von 75 und 76 Schlägen auf dem Serapong Course des Sentosa GC, konterte Gal mit zwei 68ern. Am Sonntag ging es dementsprechend nochmals aufwärts auf dem Leaderboard. Gal machte 23 Plätze gut und beendet das HSBC Women’s Champions auf dem geteilten 16. Rang bei eins unter Par.

HSBC Women's Champions BannerEs wurde nochmal richtig spannend am Sonntagnachmittag in Singapur. Und die beiden Hauptprotagonistinnen waren nicht, wie man es vielleicht nach Tag drei erwartet hat, Karrie Webb und Angela Stanford, sondern Paula Creamer und Azahara Munoz. Die beiden ehemaligen Siegerinnen des HSBC Women’s Champions, Webb und Stanford, schossen sich mit Runden von 74 beziehungsweise 75 Schlägen aus dem Titelrennen und so stürmten Creamer und Munoz an die Spitze des Leaderboards. Beide lagen sie nach 72 gespielten Löchern bei zehn unter Par und so ging es ins Stechen. In diesem konnte sich Creamer auf dem zweiten Extraloch mit einem Putt aus über 22 Metern zum Eagle durchsetzen. Der Putt rollte über das komplette Grün, erwischte die Welle perfekt und verschwand im Loch. Es ist ihr erster Titel seit der US Women’s Open 2010. Webb war die tragische Figur des finalen Sonntags. Die Australierin hatte zuvor nach jeder Runde die Nase vorn, bis sie mit einer Serie an Fehlern einen Drei-Schläge-Vorspung auf den zweiten Neun aus der Hand gab. Webb notierte drei Bogeys auf ihren letzten sechs Löchern und fiel auf Rang drei bei neun unter Par zurück.

Auch ich spielte am Samstag ein 9 Loch und am Sonntag ein 18 Loch Turnier. Aber dazu in diesem Blog später mehr!

Euer Stephan

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